Raus aus den Federn: Früh aufstehen - so geht ´s

Aktualisiert: Juli 23



Es gibt bestimmt viele Tipps, wie man es schafft aus dem Bett zu kommen.

Ich verrate dir, was bei mir am besten klappt und hoffe, dass es dich inspiriert deine eigene Methode zu finden. Ich stehe meistens um 5:00 oder 05:30 auf. Dann habe ich ca. eine Stunde Zeit für mich allein.


1. Dein Warum klären

Mir hilft zu wissen, warum ich früh aufstehen will.

Ich brauche diese Zeit am Morgen für mich ganz allein. Diese Zeit ist wie Nahrung für mich. Nahrung für meine Seele.

Denn später am Tag habe ich diese Zeit meist nicht mehr oder nicht in der gleichen Qualität.

Am Morgen ist die Energie noch frisch und magisch. Nehme ich mir nicht diese Zeit bin ich innerlich nicht so ausgeglichen und bei mir und und lass mir schneller die Nerven rauben. Für mich und meine Familie und den Menschen, denen ich begegne, ist es definitiv besser, wenn ich mir diese Zeit mit mir gönne.


2. Sofort aufstehen

Mein Lieblingstipp für dich wie ich es schaffe aus dem Bett zu hüpfen.


Der Wecker klingelt.

Stehe sofort auf.

Drück auf keinen Fall auf den Snooze-Button.

Streck dich kurz.

Und noch bevor ein Schweinehund-Gedanke sich breit machen kann, hüpf aus dem Bett.


Ab ins Bad, Wasser ins Gesicht und Zähne putzen. Geschafft!


Stelle deine Wecker ggf. ans andere Ende des Zimmers, sodass du aufstehen musst.


Sobald ich denke: Oh es ist noch so schön warm im Bett, nur noch kurz liegen bleiben, nur eine Minute... dann habe ich meist schon verloren und wache eine Stunde später wieder auf, wenn meine Kinder über mich drüber krabbeln und mich wecken. Und dann nimmt der Tag seinen Lauf.


3. Wasser trinken

Der Körper verliert viel Flüssigkeit in der Nacht. Gönn dir 1-2 Gläser frisches Wasser.

Mit einem Schuss Zitrone bekommst du noch zusätzliche frische Energie und der Körper wird entgiftet.


4. Geh zu deiner Morgenzeitecke

Geh dann zu deiner Morgenzeitecke. Schalte auf keinen Fall dein Handy oder Fernseher vorher an oder lies die Zeitung. Dieser Morgen gehört dir! Liest du irgendwelche Nachrichten, zieht dich das direkt wie ein Strudel in den Tag hinein. Die Gedankenketten laufen los und schwups bist du ganz woanders gelandet als du wolltest.

Vertrau mir, die Welt kann getrost noch 30 Minuten warten.


Frage dich:

1. Warum will ich früher aufstehen?

2. Um welche Uhrzeit will ich aufstehen?

3. Wieviel Zeit will ich für mich haben?

4. Was möchte ich in meine Morgenzeit machen?


Willst du z.B. Yoga machen, findest du hier ein paar Videos (unter dem Bonusmaterial).


Tipps wie du deinen Schweinehund überwindest und du dir einen guten Tagesrhythmus aufbaust, findest du in meinem Buch "YogaBreak - Überleben im Büro".



Der Abend vorher ... so machst du dir das aufstehen leicht

Damit du gut schläfst und früh aus dem Bett kommst, drehe abends an folgenden Stellschrauben.

1. Abends alles für den nächsten Tag bereit legen Nimm dir abends 5-10 Minuten Zeit, um den nächsten Tag vorzubereiten.

- Leg dir deine Tasche zurecht (mit Portemonnaie, Schlüssel, Wasserflasche, etc.)


- Falls mehrere Dinge für den nächsten Tag anstehen, schreibe dir diese auf einen Zettel oder ins Handy (Einkaufsliste, Geschenk kaufen, …)


- Falls es dir Nerven und Zeit erspart, lege dir z.B. die Klamotten für den nächsten Tag bereit, decke den Frühstückstisch und entscheide, was es morgen zum Frühstück gibt.

Ich bin ja eher der chaotische Typ. Und ein Teil von mir wehrt sich gegen das Organisieren des nächsten Tages. Aber ich bin die, die morgens ihren Fahrradschlüssel sucht und wenn sie ihn gefunden hat, feststellt, dass auch das Portemonnaie fehlt und nicht da ist, wo es sein sollte und es dann im Kleiderschrank wiederfindet.

Mir raubt das unglaublich viel Zeit und Nerven am Morgen. Daher fahr ich gut mit einer Vorbereitung am Abend. Ich schaffe es nicht immer, aber immer öfter ;) Und es ist einfach grossartig, wenn man morgens nichts suchen muss, sondern entspannt losfahren kann.

2. Innere und äussere Uhr stellen

Entscheide vorm Schlafengehen, wann du aufstehst und stelle dir deinen Wecker. Programmiere auch deinen inneren Wecker, indem du dir in Gedanken sagst: “Morgen um 6:00 Uhr wache ich auf und steh direkt auf.” Auf diese Weise werden viele sogar kurz vor ihrem Wecker von selbst wach.

3. Gut schlafen

30 Minuten vorm Schlafengehen, schau nicht mehr auf dein Handy, Tablet, Computer oder Fernseher. Dein Kopf kann dann zur Ruhe kommen und abschalten. So schläfst du schneller ein.

Nutz dein Bett nicht zum Arbeiten, sondern nur für Entspannung und Schlaf.

Wenn du die Tendenz hast, dass dein Kopf noch ewig weiter rattert im Bett, dann lege ein Block mit Stift in Bettnähe. Schreibe dir To Do´s, die dir noch einfallen vorm Einschlafen auf. So schwirren diese losen Gedanken nicht mehr wild herum. Sie sind aufgeschrieben und am nächsten Tag schaust du auf deinen Block und hast alles parat. Deine Gedanken beruhigen sich.

Nutze ein Tagebuch, um Gedanken, Gefühle, Sorgen, Freuden oder Erkenntnisse des Tages niederzuschreiben. Schreiben hilft die Dinge zu sortieren, zu verarbeiten und loszulassen.

Anstatt zu schreiben, kannst du als Tagesrückblick auch malen oder zeichnen (z.B. eine wichtige Szene aus deinem Tag oder wie du dich fühlst). Ich hab letztens seit Jahren mal wieder gezeichnet, inspiriert durch das Buch "Täglich kreativer". Hat mir richtig Spass gemacht.

Viel Freude beim frühen Aufstehen wünsch ich dir!


Dir rattert abends im Bett noch der Kopf?


Du kannst nicht abschalten?

Morgens denkst du schon an alle deine To Do's des Tages und fühlst dich erschlagen?

Dann lass uns sprechen und einen Weg aus deinem Gedankenkarussel finden. Das Leben ist zu schade, um in Sorgen und Stress zu versinken. Schreib mir und wir vereinbaren so schnell wie möglich ein kostenloses Erstgespräch per Zoom oder Jitsi.. Im Erstgespräch schau ich mit dir, wo der Schuh drückt und was dir den Schlaf raubt. Wir finden einen ersten Schritt raus aus den Gedankenkreiseln. Passt die Chemie zwischen uns, machen wir, wenn du willst, weiter mit einem meiner Coachingangebote.



Kundenstimme

“Mit unbeirrbarer Ruhe und Gelassenheit

begleitest du deine Klienten

durch deren bewegte, innere Gewässer. 

Jedes Coaching hatte wertvolle Impulse

für mich, die ich sehr gut im Alltag

umsetzen und anwenden konnte.” 


- Katharina  



Du bist nicht allein mit deinem Gedankengeratter


Mit meinen Impulsen helfe ich dir und vielen anderen, die sich in ihrer Arbeit und in zu vielen To Do´s verlieren, zur Ruhe zu kommen und bei sich anzukommen.


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