Einfach mit 5 Minuten Yoga anfangen - YogaBreak für Mamas

Aktualisiert: Juli 23





Kennst du das?

Du hast vor am Feierabend, endlich mal was für DICH zu tun.

Vielleicht Yoga machen, ein Buch lesen, ein paar Sportübungen oder mal wieder was Kreatives machen.


Du bringst also die Kinder ins Bett.

Du machst noch eben den Abwasch oder räumst ein paar Sachen auf.

Dann fällt dir ein, das du noch eine Rechnung bezahlen musst.

Und da du eh schon am Computer sitzt, schaust du nochmal eben was im Internet.

Und schwups sind zwei Stunden um und auf einmal bist du müde und willst nur noch ins Bett. Mit dem blöden Gefühl wieder keine Zeit für dich gehabt zu haben.


Und so vergehen die Tage..

Die Wochen.

Schlimmstenfalls Monate.

Du wirst immer müder und genervter. Fühlst dich energielos.


Warten auf den richtigen Moment, der nie kommt


Oft warten wir auf DEN Moment, wo wir alles erledigt haben, um uns dann endlich mit gutem Gewissen Zeit für uns selbst zu nehmen.

Ich bin so oft in diese Falle getappt.


Schon in meiner Angestelltenzeit OHNE Kinder, in der ich oft bis spät abends blieb, um den Berg an Arbeit zu bewältigen und meinen eigenen hohen Ansprüchen zu genügen. Bis ich lernte mit mir besser umzugehen, Pausen zu nehmen und fokussierter zu arbeiten. So sind meine YogaBreaks im Büro entstanden.


Nach der Geburt meines ersten Kindes war ich die ersten Monate sehr überfordert und erschöpft. Ich kam mit meiner Lebensphase als Mama in Elternzeit überhaupt nicht klar. Ich brauchte lange, um meinen Weg und meine Balance wieder zu finden. Yoga half mir sehr in dieser Phase. Doch was mich wirklich rettete, war die Erkenntnis, dass ich mir Zeit für mich nehmen DARF und diese BRAUCHE. Und das letztlich alle mehr davon haben, wenn es mir gut geht: mein wundervoller Sohn, mein Mann und ich selbst.



YogaBreak für Mamas



Genau jetzt kannst du die Welt sich einfach mal kurz weiterdrehen lassen. Sie wird von deiner kleinen Pause nicht untergehen ;) . Und wenn du eh schon bis hier gelesen hast, dann machst du gerade eh bewusst oder unbewusst eine kleine Pause. Mach sie zu einer Erholungspause.


Such dir eine der zwei YogaBreak (nur ca. 4 Minuten) aus:


1) Wohltat für die Wirbelsäule auf der Yogamatte (alternativ: Teppich / Handtuch)

Mobilisiere deine Wirbelsäule mit der Katze-Kuh-Übung. Streck dich dann ein paar Mal richtig lang und dehne danach deine Körperrückseite im Hund.



2) YogaBreak im Sitzen (auf dem Sofa / Stuhl / Bürostuhl)

Hier im Video lockern wir ganz einfach die Schultern, die vom Sitzen und Arbeiten am Computer oft verspannen und die Kiefer- und Gesichtsmuskulatur.


Ich gratuliere dir von ❤️ Herzen, wenn du dir diese Zeit genommen hast!

Wie geht es dir jetzt? Hinterlasse mir gerne eine Nachricht per E-Mail oder einen Kommentar bei Facebook oder Instagram.



5 Minuten - bringen die was?


Du bist evtl. noch skeptisch oder hast gerade keine Lust alles stehen und liegen zu lassen und denkst vielleicht: 5 Minuten Yoga oder Entspannung, was soll das schon bringen?


Doch kurze Pausen bringen tatsächlich was, dazu gibt es viele Studien aus der Arbeitsmedizin:

- Du entspannst und baust Stress ab.

- Deine Konzentration steigert sich.

- Du kommst raus aus dem Tunnelblick, der bei Stress entsteht und Kreativität wird frei.


Und meine Teilnehmer*innen aus meinen Online-Yogakursen und Online-Angeboten sind auch immer wieder erstaunt, was 5 Minuten bringen. Lies selbst.



Wann kannst du dir diese 5 Minuten nehmen?


Direkt nach dem Aufstehen

Bevor du das Frühstück vorbereitest oder die Kinder wach werden.

Bei der Arbeit als kurze Pause.

Während die Kinder spielen.

Noch bevor du die Küche am Abend aufräumst.

Ehe du den Fernseher anschaltest.

JEDERZEIT.


Und trotzdem geb ich dir Recht: 5 Minuten sind nicht genug.

Erlaube dir mehr Zeit für dich


Oh, ich weiß, wenn du so ähnlich tickst wie ich, dass dir das sehr schwer fällt.


Ich habe Jahre dafür gebraucht mir das mit gutem Gewissen zu erlauben: Zeit für mich zu nehmen und mir Unterstützung zu erlauben bei Dingen, die mir Kraft rauben (z.B. Haushalt).


Früher musste ich dafür erst krank, genervt oder innerlich aggressiv werden, um einen Grund zu haben mir meine Zeit zu nehmen. Krass, oder?


Mittlerweile erlaube ich mir immer mehr. Und es gibt definitiv noch Platz nach oben ;).

Und ich gönne diese Auszeit auch meinem Mann. Wir sprechen uns ab, wer was braucht. Das hat auch seine Zeit gebraucht, das ging nicht von heute auf morgen und auch nicht ohne Konflikte und gegenseitige Vorwürfe. Wir haben uns dadurch noch besser kennengelernt. Wenn wir merken, wir treten beide auf dem Zahnfleisch, dann suchen wir Lösungen und schauen, wo wir uns Hilfe erlauben z.B: im Haushalt (vor kurzem haben wir uns nach vier Jahren ohne Spülmaschine hier in Chile endlich eine gegönnt! Was für ein Segen!) oder bei der Kinderbetreuung (wir fragen Freunde in unserem Wohnort, die Familie, wenn wir sie besuchen oder bezahlen einen Babysitter).



Lass dich erinnern an deine Pausen

Dann nimm dir Zeit für Ruhe und Entspannungsmomente und komm dafür in meine

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