Neujahrsvorsätze - wie du mit Freude und Yoga an deinen Zielen dranbleibst

Aktualisiert: Jan 25





Na, mal ehrlich ... Bist du noch enthusiastisch dabei? An deinen Neujahrsvorsätzen meine ich?

Oder hast du deine Vorsätze für das neue Jahr 2021 schon nach ein paar Tagen über Bord geschmissen?

Oder hast du aus lauter Frust, weil du es nie schaffst dranzubleiben, gar keine Vorsätze?

Eins schon mal vorab:

Mit Beginn eines neuen Jahres, ist für viele der Punkt gekommen etwas Neues anzugehen. Doch letztlich hat jeder Tag das Potenzial dein Leben neu zu denken und zu leben. Die Veränderung ist nur eine Entscheidung entfernt! Also falls du diesen Artikel im Februar, April oder November liest und dich inspiriert fühlst, folge deinem Herzensimpuls und gehe deinen Traum, dein Ziel oder dein Vorhaben mit diesen drei Tipps von mir an.


In diesem Blogartikel verrate ich dir

  • 3 Gründe, warum deine Vorsätze scheitern oder es dir so schwerfällt an ihnen dranzubleiben

  • 3 Lösungen, wie du für dich den richtigen Vorsatz findest, mit Freude dranbleibst und dein Ziel erreichst

  • auf welche Weise Yoga dich beim Erreichen deiner Ziele wunderbar unterstützen kann




GRUND 1: DEIN „WARUM“ IST NICHT KLAR

Dein "Warum" - dein Beweggrund ist nicht ganz klar.

Das führt dazu, dass du nach kurzer Zeit deinen Vorsatz sausen lässt.


Nehmen wir doch einmal den beliebten Vorsatz „Mehr Sport machen“.

Du kennst es wahrscheinlich: die Fitnessstudios im Januar sind überfüllt und voller motivierter Neujahrs-Sportler*innen. Doch schon im Februar oder spätestens im März schrumpft die Zahl der Besucher*innen beträchtlich.


Die Frage ist die: Warum willst du wirklich mehr Sport machen?

  • um dich fit zu fühlen?

  • um abzunehmen?

  • um Rückenschmerzen zu lindern?

  • um jemandem zu gefallen?

  • du denkst, du musst es machen, damit/weil…?



LÖSUNG 1: DREI FRAGEN, UM DEIN „WARUM“ ZU KLÄREN

Um dich für einen Vorsatz zu entscheiden, bei dem du am Ball bleibst, stelle dir selbst drei Fragen:


1. „Warum möchte ich wirklich „mehr Sport“ (bzw. deinen persönlichen Vorsatz) machen?“

2. Löst mein Vorsatz in mir von Herzen Freude aus, sodass es kribbelt und mir ein Grinsen ins Gesicht zaubert?

3. Bin ich wirklich bereit Zeit, Energie und ggf. Geld für mein Ziel aufzuwenden, um es zu erreichen? Oder hält mich irgendetwas davon ab?


Eventuell entdeckst du bei Frage 1, dass du Sport machen willst, um abzunehmen.

Und bei Frage 2 gestehst du dir ein, dass du Sport eigentlich doch nicht leiden kannst.


Dann überdenke deinen Weg zum Abnehmen.


Vielleicht hast du mehr Freude daran, deine Ernährung umzustellen und mehr mit dem Fahrrad zu fahren anstatt mit dem Auto. So hast du automatisch mehr Bewegung und „indirekten“ Sport in deinen Alltag integriert.


Wichtig ist, dass dir nicht nur das Ziel, sondern auch der Weg zum Ziel Freude bereitet, sonst wirst du auf Dauer nicht dranbleiben.


Bei Frage 3 vergewissere dich, dass du wirklich zu 100% Lust verspürst und bereit bist dein Vorhaben umzusetzen bzw. dir erlaubst dein Ziel zu erreichen.



(Zur Inspiration zum Thema Ernährung schau gern mal hier in mein Kurz-Interview rein:

"Iss dich glücklich" mit der Psychologin und Expertin für 5-Elemente-Ernährung und Psychotherapie Birgit Lieser)


GRUND 2: ZU VIEL UND ZU VAGE


Viele Vorsätze sehen in etwa so aus:

„Ich will mehr Sport machen. Ich will weniger arbeiten und mehr Zeit für mich. Und ich lese mehr Bücher.“

Ein paar Tage bist du äußerst motiviert dabei.

Jeden Tag machst du Sport, lässt um 17 Uhr den Stift fallen, klappst den Laptop zu, gehst nach Hause und liest in deinem neuen Buch. Doch nach den ersten Wochen verebbt deine Anfangsenergie. Du machst wieder Überstunden und befindest dich Schokolade futternd auf der Coach, anstatt joggend am Fluss. Anstatt dein neues Buch zu lesen, schaust du lieber Serien, um nach der Arbeit abzuschalten.


Du hast dir einfach zu viel vorgenommen und deine Ziele nicht konkretisiert.

LÖSUNG 2: EINE SACHE - UND DIE RICHTIG